So, nach dem ganzen Umzugs- und Einräumstress habe ich doch noch ein Fortschritt zu vermelden. Die beide Vorderteilhälften sind fertiggestrickt und warten nun auf ihren Gegenpart aus dem Rückenteil. Spontan habe ich beschlossen, das Ajourmuster in der Anleitung für das Rückenpasse zu verwenden. Daran bin ich jetzt. Die Abnahmen für die Ärmel mache ich jetzt halt "Handgelenk mal Pi", muss ja eh nicht reproduzierbar sein... Das Muster ist recht eingängig, wenn man nicht aus Unvorsichtigkeit die Nadeln rausziehen würde... Aber jetzt ist alles wieder gerettet und es kann weiter gehen.
Das weisse Garn wohl nicht für lange Ärmel reichen, deshalb versuche ich es gar nicht erst. Auf jedenfall werde ich zuerst das Halsbündchen und die Knopfleiste stricken. Dann werde ich mich an die Ärmel machen. Natürlich werde ich versuchen auch die Ärmel in Runden zu stricken. Wieso soll man zusammennähen, wenns einfacher zu stricken ist ;-)
Bis zum Finale des FJKA sollte es gut reichen. Vorausgesetzt ich kann meine Mittagspausen wirklich nutzen und brauche diese nicht zum dösen....
Weiter ist immer noch das Lacetuch auf den Nadeln, das habe ich aber zu Gunsten der Jacke schon länger nicht mehr angerührt. Den Blogpost schicke ich an folgende Linkparties:
FJKA 19, Auf den Nadeln, Du für dich am Donnerstag
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09 Mai 2019
12 April 2018
Auf den Nadel April 2018
Ganz spontan habe ich doch noch ein Frühlingspulli angestrickt. Ich konnte meine Finger nicht still halten vor dem Fernseher...
Ich hatte vor ein paar Monaten 2 Knäuel eines Lana Grossa Linea Pura Garn gekauft. 100% Baumwolle. In einem Puderrosa...Ich dachte noch, ach ja 2 Knäuel kein Problem und die Farbe passt auch zu allem...
Naja weit gefehlt, die Farbe passte auf den ersten Blick eigentlich zu nichts richtig gut, was ich noch zu Hause hatte. Und kaufen konnte ich in dem Moment (Samstag abend) nicht, bzw. wollte ich auch nicht. Ausserdem 100% Baumwolle ist zwar toll, aber seit dem Probestricken bin ich kritischer gegenüber dem Verstricken von Baumwolle. Wolle ist da echt elastischer...
Beim zweiten hinschauen gab es da schon noch einige Resteknäuel die gepasst hätten, aber alle mit hohem Wollanteil, und für ein lockerer Sommerpulli irgendwie nicht das richtige...
Deshalb habe ich einfach mal mit stricken begonnen. Logisch oder? Ich fand dann doch noch ein Baumwollgarn mit der richtigen Garnstärke in sagen wir mal vanille. Gut.
Aber schon sehr bald merkte ich, das reicht hinten und vorne nicht. also weiter suchen. Es fand sich ein blaugraues Garn, vermutlich wie das vanillefarbene aus einem Topflappenset. Aber auch das war knapp. Nun war ich wirklich mit der passenden Garnstärke ausgeschossen. Aber ich habe ja noch viel dünneres Garn in Weiss da :-)
Soweit bin ich jetzt:
Ich hatte vor ein paar Monaten 2 Knäuel eines Lana Grossa Linea Pura Garn gekauft. 100% Baumwolle. In einem Puderrosa...Ich dachte noch, ach ja 2 Knäuel kein Problem und die Farbe passt auch zu allem...
Naja weit gefehlt, die Farbe passte auf den ersten Blick eigentlich zu nichts richtig gut, was ich noch zu Hause hatte. Und kaufen konnte ich in dem Moment (Samstag abend) nicht, bzw. wollte ich auch nicht. Ausserdem 100% Baumwolle ist zwar toll, aber seit dem Probestricken bin ich kritischer gegenüber dem Verstricken von Baumwolle. Wolle ist da echt elastischer...Beim zweiten hinschauen gab es da schon noch einige Resteknäuel die gepasst hätten, aber alle mit hohem Wollanteil, und für ein lockerer Sommerpulli irgendwie nicht das richtige...
Deshalb habe ich einfach mal mit stricken begonnen. Logisch oder? Ich fand dann doch noch ein Baumwollgarn mit der richtigen Garnstärke in sagen wir mal vanille. Gut.
Aber schon sehr bald merkte ich, das reicht hinten und vorne nicht. also weiter suchen. Es fand sich ein blaugraues Garn, vermutlich wie das vanillefarbene aus einem Topflappenset. Aber auch das war knapp. Nun war ich wirklich mit der passenden Garnstärke ausgeschossen. Aber ich habe ja noch viel dünneres Garn in Weiss da :-)
Soweit bin ich jetzt:
Alles in allem passt er, und die Farben sind schon mal sicher sommerlich: 1 Kugel Himbeerglace, 1 Kugel Heidelbeerglace, 1 Kugel Vanille und vermutlich zimlich viel Rahm.
Ha! wäre doch gelacht, wenn sich die Garne nicht fügen würden!
Der Anschlag habe ich mir übrigens von Rosa P. abgeschaut. Die Maschenzahlen stimmen mit dem Perlmustercardigan überein.
Und hey, wenn ich so weitermache, dann reicht es locker noch zum Finale der Herzen für den FJKA. Da habe ich mich ja letzte Woche schon mit meinem Schrägrippenpulli eingeschlichen...
05 April 2018
Bordeaupulli mit Schrägrippen und FJKA 2018
Fertig und eingetragen ist mein neuer Pulli eigentlich schon eine ganze Weile. Zum Fotos machen hat es leider erst am Ostermontag gereicht. Und auch das nur kurz und knapp vor dem Abendessen. Dafür mit teilweise zweifelhaften Posen...😎
Begonnen habe ich den Pullover schon im Herbst und ich werde mich noch lange an das Stricken in der ausserordentlich warmen Herbstsonne erinnern.
Ich habe an einem freien Tag ungefähr 1.5 Stunden geopfert um mir die Nähte zu ersparen. Ich habe die ganze Geometrie, inklusive Pythagoras, Strahlensätze, und Dreiecksberechnungen, hervorgeholt um eine nahtfreie oder nahtarme Version zu konstruieren. Leider ohne Erfolg. Ich habe aufgegeben. Bin aber nach wie vor überzeugt, dasss es prinzipiell ginge, wenn man nur könnte...
Das Strickmuster stammt aus der Filati Handstrick Herbst/Winter 14/15. Also auch schon ein älteres Exemplar. Ich hatte daraus schon einmal eine Jacke aus dem Originalgarn gestrickt. Und auch sonst mag ich die Hefte von Filati. Vor einigen Jahren hatte es mal Pocketversionen gegeben, das fand ich auch zimlich toll. Die waren vom Format her etwas kleiner, aber prall gefüllt mit guten Anleitungen.
Nachdem ein grosser Teil des Rückenteils gestrickt war, ging mir der Schnauf aus. Ausserdem wollte ich endlich die Strickjacke für meinen Mann, die ich vor gefühlten 5 (in Wirklichkeit wohl eher 2) Jahren begonnen hatte endlich zu Ende stricken. Das habe ich dann auch getan, wobei inzwischen noch Verbesserungspotential angemeldet wurde. Aber dies ist wieder eine andere Geschichte. Und die Jacke hat definitiv einen separaten Post zu Gute.
Als mir dann Ende Januar aufging, dass der Winter ja irgendwann mal zu Ende sein würde und ich oben erwähnte Strickjacke soweit fertig hatte, hat es mich gepackt. So dass ich für den Rest des Pullis insgesamt nur ca 6 Wochen brauchte. Wenn man bedenkt dass ich eigentlich vor allem in der Mittagspause gestrickt habe und auch bei weitem nicht jeden Tag, finde ich das für mich persönlich eine rechte Leistung.
Motivationstechnisch habe ich nach dem Rücken erst einmal die beiden Ärmel gestrickt, das geht relativ schnell und ausserdem mit dem Nadelspiel und sowieso. Danach habe ich mich dann an das Vorderteil gewagt. Inzwischen waren auch noch einige sibirisch kalte Tage angesagt und die Motivation den Pullover noch davor fertig zu kriegen wuchs. Zur ersten russischen Kälte hat es nicht gereicht, aber es gab ja noch Nachschlag, so dass ich den Pulli auch noch regulär im Geschäft tragen konnte.
Etwas Bange hatte ich, wegen der Dicke, unsere Arbeitschürzen sind mässig gross geschnitten, aber irgendwie war das kein Problem. Das ist mir nach wie vor nicht ganz klar wieso, weil durch die Diagonalrippen könnte ich glatt 10 Kilo zunehmen, oder schwanger werden und der würde bestimmt noch passen.
Die Wolle ist eine Merinowolle von Jakob bzw. Bernetta Wolle, welche ich bei einem Ausflug mit Mutter und Grossmutter gekauft hatte. Die Firma Jakob in Zollbrücke ist ja ein Mekka für Handarbeitsbegeisterte. Die meterlangen Regale bis weit oben (in der Erinnerung bestimmt bei ca 2 oder 2.5 m) vollgefüllten Regale waren doch recht eindrücklich. Der Laden ist wirklich ein Erlebnis, vorallem, wenn man bedenkt dass danach noch die Stoffabteilung, die Kleiderabteilung und dann noch der Lebensmittel laden folgen. Sprich man kann nach der Wolle noch den Salami einpacken. Ob das nun gut oder schlecht ist, sei dahin gestellt, eindrücklich ist es auf jeden Fall.
Verlinkt mit
FKJA 18 auf dem MeMadeMittwochblog
Auf den Nadel April
RUMS
Begonnen habe ich den Pullover schon im Herbst und ich werde mich noch lange an das Stricken in der ausserordentlich warmen Herbstsonne erinnern.
Ich habe an einem freien Tag ungefähr 1.5 Stunden geopfert um mir die Nähte zu ersparen. Ich habe die ganze Geometrie, inklusive Pythagoras, Strahlensätze, und Dreiecksberechnungen, hervorgeholt um eine nahtfreie oder nahtarme Version zu konstruieren. Leider ohne Erfolg. Ich habe aufgegeben. Bin aber nach wie vor überzeugt, dasss es prinzipiell ginge, wenn man nur könnte...
Das Strickmuster stammt aus der Filati Handstrick Herbst/Winter 14/15. Also auch schon ein älteres Exemplar. Ich hatte daraus schon einmal eine Jacke aus dem Originalgarn gestrickt. Und auch sonst mag ich die Hefte von Filati. Vor einigen Jahren hatte es mal Pocketversionen gegeben, das fand ich auch zimlich toll. Die waren vom Format her etwas kleiner, aber prall gefüllt mit guten Anleitungen.
Nachdem ein grosser Teil des Rückenteils gestrickt war, ging mir der Schnauf aus. Ausserdem wollte ich endlich die Strickjacke für meinen Mann, die ich vor gefühlten 5 (in Wirklichkeit wohl eher 2) Jahren begonnen hatte endlich zu Ende stricken. Das habe ich dann auch getan, wobei inzwischen noch Verbesserungspotential angemeldet wurde. Aber dies ist wieder eine andere Geschichte. Und die Jacke hat definitiv einen separaten Post zu Gute.
Als mir dann Ende Januar aufging, dass der Winter ja irgendwann mal zu Ende sein würde und ich oben erwähnte Strickjacke soweit fertig hatte, hat es mich gepackt. So dass ich für den Rest des Pullis insgesamt nur ca 6 Wochen brauchte. Wenn man bedenkt dass ich eigentlich vor allem in der Mittagspause gestrickt habe und auch bei weitem nicht jeden Tag, finde ich das für mich persönlich eine rechte Leistung.
Motivationstechnisch habe ich nach dem Rücken erst einmal die beiden Ärmel gestrickt, das geht relativ schnell und ausserdem mit dem Nadelspiel und sowieso. Danach habe ich mich dann an das Vorderteil gewagt. Inzwischen waren auch noch einige sibirisch kalte Tage angesagt und die Motivation den Pullover noch davor fertig zu kriegen wuchs. Zur ersten russischen Kälte hat es nicht gereicht, aber es gab ja noch Nachschlag, so dass ich den Pulli auch noch regulär im Geschäft tragen konnte.
Die Wolle ist eine Merinowolle von Jakob bzw. Bernetta Wolle, welche ich bei einem Ausflug mit Mutter und Grossmutter gekauft hatte. Die Firma Jakob in Zollbrücke ist ja ein Mekka für Handarbeitsbegeisterte. Die meterlangen Regale bis weit oben (in der Erinnerung bestimmt bei ca 2 oder 2.5 m) vollgefüllten Regale waren doch recht eindrücklich. Der Laden ist wirklich ein Erlebnis, vorallem, wenn man bedenkt dass danach noch die Stoffabteilung, die Kleiderabteilung und dann noch der Lebensmittel laden folgen. Sprich man kann nach der Wolle noch den Salami einpacken. Ob das nun gut oder schlecht ist, sei dahin gestellt, eindrücklich ist es auf jeden Fall.
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Auf den Nadel April
RUMS
15 Mai 2017
Finale FJKA 2017 oder auf den letzten Drücker
Eigentlich hätte ich ja genug Zeit gehabt, den Pulli pünktlich vor Sonntag fertig zu machen. Und eigentlich war ja der Plan, dass wir dann, wo wir ja eh schon Familienfotos machen wollten am Muttertag, auch gerade mich in meinem neuen Pullover bei meinem alten Zuhause abzulichten. Aber naja. Ich hatte ja schon erzählt, dass mich die Unlust gepackt hatte. Ich glaube der Hauptgrund war, die Aussicht auf 2 mal 1 langweiligen Ärmel stricken, und da ich ja ohne Anleitung gearbeitet habe auch noch die Armkugel auszurechnen und die Änderungen, die ich mache dann auch noch für den zweiten Ärmel zu notieren und mich beim zweiten auch an meine Notizen zu halten...
Ja, am Ende war alle gar nicht so schlimm, ist alles schön aufgegangen, sieht nichts extrem komisch aus. (Das Garn mit seiner Elastizität tut sein übriges, hätte mich ja ehrlich verwundert, wenn der Pulli nicht gepasst hätte...)
Als Mittel gegen die Langeweile habe ich den Rapport im Ärmel aufgenommen, zufällig gings auch tiptop mit den Zunahmen auf immer nach den Bänkchen plus 4. Das ist simpel genug um sich daran zu erinnern, und sich nicht in nachtträglichen Änderungen zu verlieren.
Vermutlich werde ich den Ausschnitt noch etwas bearbeiten. Er ist etwas weit geworden. Und eher schwach, so dass er eventuell auch noch etwas ausleiern könnte. Da muss ich nochmals die Häkelnadel in die Hand nehmen und mir etwas überlegen.
Immerhin habe ich, nachdem ich gestern die letzten Fäden vernäht habe (so schön wenige bei einem unifarbenen Gestrick), direkt entschieden den Pulli heute zur Arbeit anzuziehen. Komplimente gabs zwar keine, aber das ist nicht zum Verwundern, man sieht kaum was unter dem Schurz...
So nun rasch zu den Andern hinstehen, merkt ja keiner, dass schon Montagabend ist...
Und weils so schön ist auch noch mal zu Maschenfein
Ja, am Ende war alle gar nicht so schlimm, ist alles schön aufgegangen, sieht nichts extrem komisch aus. (Das Garn mit seiner Elastizität tut sein übriges, hätte mich ja ehrlich verwundert, wenn der Pulli nicht gepasst hätte...)
Als Mittel gegen die Langeweile habe ich den Rapport im Ärmel aufgenommen, zufällig gings auch tiptop mit den Zunahmen auf immer nach den Bänkchen plus 4. Das ist simpel genug um sich daran zu erinnern, und sich nicht in nachtträglichen Änderungen zu verlieren.
Vermutlich werde ich den Ausschnitt noch etwas bearbeiten. Er ist etwas weit geworden. Und eher schwach, so dass er eventuell auch noch etwas ausleiern könnte. Da muss ich nochmals die Häkelnadel in die Hand nehmen und mir etwas überlegen.
Immerhin habe ich, nachdem ich gestern die letzten Fäden vernäht habe (so schön wenige bei einem unifarbenen Gestrick), direkt entschieden den Pulli heute zur Arbeit anzuziehen. Komplimente gabs zwar keine, aber das ist nicht zum Verwundern, man sieht kaum was unter dem Schurz...
So nun rasch zu den Andern hinstehen, merkt ja keiner, dass schon Montagabend ist...
Und weils so schön ist auch noch mal zu Maschenfein
01 Mai 2017
Auf den Nadeln Mai 17
Nun ist es schon wieder Mai. Manchmal habe ich das Gefühl die Zeit rast. In einem halben Jahr ist schon wieder November...
So nun, was habe ich momentan auf den Nadeln:
Im Moment bin ich immer noch an den Ärmeln für meinen Schleifenpulli. Ich habe den ersten begonnenen Ärmel wieder aufgetrennt und eine Armkugel gemacht. Ausserdem habe ich diesmal von unten begonnen und 1/3 des Musterrapports, also einfach eine "Spalte", oben drauf eingefügt. Ich denke ich werde gut fertig werden bis zum Finale der Herzen am 14. Mai.
Weiter plane ich ein seit langem liegendes Projekt wieder aufzutrennen und das Garn neu zu verwenden. Ursprünglich sollte es ein Sommertop werden aus der Filati Pocket Ausgabe 2 , Model 25, vom Sommer 2012. Angeschlagen habe ich es vermutlich anfangs 2013. So genau weiss ich das nicht mehr. Das Garn ist ein sehr gut abgelagert, vermutlich mercerierte Baumwolle, mit etwas Glanz aus dem Fundus meiner Mutter. Speziell daran ist, dass das Garn wohl eigentlich zum Maschinenstricken gedacht wäre, da es auf Konen liegt. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich in meiner Kindheit einen Sommerpulli im Lochmuster hatte. Eben, gut abgelagert. Eigentlich, glaube ich, wäre das Top inzwischen zimlich fertig, aber irgendwie ist unterwegs die Luftigkeit des Musters verloren gegangen, sprich es wäre zimlich eng... Ausserdem hatte ich das Muster mit den rechtsverschränkten Fallmaschen wohl nicht wirklich kapiert. Nach dem Fallenlassen der Maschen sah es jedenfalls etwas anders aus als auf dem Bild. Ich denke auch, das ich mich von der Farbe im Heft habe verleiten lassen.
Was ich aus dem gewonnenen Garn machen werde weiss ich noch nicht. Vielleicht ein kleiner Bolero. Vermutlich irgendetwas ärmelloses, mich dünkt es so ein Arm ist ganz schön lang...
Ich verlinke mich noch rasch mit den Auf den Nadeln vom Maschenfeinblog und verabschiede mich in den Frühling, heute hat es auf dem Weg von der Apotheke zum Auto das erste Mal richtig nach Frühling gerochen...
So nun, was habe ich momentan auf den Nadeln:
Im Moment bin ich immer noch an den Ärmeln für meinen Schleifenpulli. Ich habe den ersten begonnenen Ärmel wieder aufgetrennt und eine Armkugel gemacht. Ausserdem habe ich diesmal von unten begonnen und 1/3 des Musterrapports, also einfach eine "Spalte", oben drauf eingefügt. Ich denke ich werde gut fertig werden bis zum Finale der Herzen am 14. Mai.
Weiter plane ich ein seit langem liegendes Projekt wieder aufzutrennen und das Garn neu zu verwenden. Ursprünglich sollte es ein Sommertop werden aus der Filati Pocket Ausgabe 2 , Model 25, vom Sommer 2012. Angeschlagen habe ich es vermutlich anfangs 2013. So genau weiss ich das nicht mehr. Das Garn ist ein sehr gut abgelagert, vermutlich mercerierte Baumwolle, mit etwas Glanz aus dem Fundus meiner Mutter. Speziell daran ist, dass das Garn wohl eigentlich zum Maschinenstricken gedacht wäre, da es auf Konen liegt. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich in meiner Kindheit einen Sommerpulli im Lochmuster hatte. Eben, gut abgelagert. Eigentlich, glaube ich, wäre das Top inzwischen zimlich fertig, aber irgendwie ist unterwegs die Luftigkeit des Musters verloren gegangen, sprich es wäre zimlich eng... Ausserdem hatte ich das Muster mit den rechtsverschränkten Fallmaschen wohl nicht wirklich kapiert. Nach dem Fallenlassen der Maschen sah es jedenfalls etwas anders aus als auf dem Bild. Ich denke auch, das ich mich von der Farbe im Heft habe verleiten lassen.
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| Eigentlich fast fertig, aber irgendwie hm...wurde inzwischen aufgeribbelt |
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| Das Bild aus der Zeitschrift... |
Ich verlinke mich noch rasch mit den Auf den Nadeln vom Maschenfeinblog und verabschiede mich in den Frühling, heute hat es auf dem Weg von der Apotheke zum Auto das erste Mal richtig nach Frühling gerochen...
16 April 2017
FJKA 17 Teilfinale
Gut nun bin ich also wieder zurück aus Japan. Viele tolle Eindrücke. Viel Erlebtes. Viele Fotos die es zu sortieren gibt...
Ich habe sogar Stoff gekauft! Ich vermute die Verkäuferin sprach kaum ein Wort englisch. Es ist eigentlich schon erstaunlich wie gut man sich verständigen kann, obwohl man kaum gemeinsame Wörter hat. Und in diesem Fall je nachdem auch keine wirklich gemeinsame Schrift.
Nun, ich hatte gehofft ich könnte während dem langen Flug stricken. Mit den Holzstricknadeln konnte ich die Arbeit im Handgpäck mitführen. Da hat nie jemand etwas gesagt oder auch nur ein zweites Mal geschaut. In meinem Fall war das überhaupt kein Problem. Aber der Hinflug war ein Nachtflug, also wurde es irgendwann einmal dunkel und ich habe mich dem allgmeinen Druck gebeugt und habe auch etwas geschlafen (was wohl auch eine gute Entscheidung war). Deshalb bin ich da schon kaum dazu gekommen. In Japan selbst habe ich dann immer während der Fahrten im Shinkansen gestrickt. Da hat man ja immer genug Platz und die Fahrten haben immer eine Weile gedauert, so dass es sich auch gelohnt hat die Arbeit hervor zu nehmen.
Beim Rückflug hatten wir dann einen Tagflug. Aber irgendwie hatte ich kaum Lust zu stricken. Alles in allem bin ich zimlich gut voran gekommen. Das Ziel in Japan fertig zu werden, war wohl doch etwas hoch gesteckt. Deshalb bewerbe ich mich hiermit für das Finale der Herzen! :-)
Und das ist mein Stand bis heute:
Der Körper ist fertig. Das Arbeiten war wie erwartet genug abwechslungsreich, aber nicht zu mühsam. Der Rücken ist glatt rechts gestrickt und um der Kastenform etwas mehr Spielraum zu geben gibt es an der Seite jeweils einen Streifen Rippchen.
Die Ärmel werde ich glatt rechts stricken. Einer ist schon angefangen, den werde ich aber noch einmal aufribbeln. Ich möchte eine jetzt doch eine Armkugel. Dann kann ich mir jetzt ja noch überlegen, ob ich einen Musterstreifen über den ganzen Ärmel laufen lasse. Dass würde wieder etwas Abwechslung bringen. Ich werde ihn mit einem Maschenspiel stricken, da ich ja oft in der Mittagspause stricke und der Pulli doch schon zimlich Volumen hat. Der Pulli verlinke ich zum FJKA.
Zum Schluss habe ich noch ein Bild von einem japanischen Abendessen. Soba Nudeln waren das glaube ich...
Ich habe sogar Stoff gekauft! Ich vermute die Verkäuferin sprach kaum ein Wort englisch. Es ist eigentlich schon erstaunlich wie gut man sich verständigen kann, obwohl man kaum gemeinsame Wörter hat. Und in diesem Fall je nachdem auch keine wirklich gemeinsame Schrift.
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| Diese 4 Stoffe habe ich mir gekauft! |
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| Optisch unterscheidet sich ein japanischer Stoffladen nicht gross von einem schweizer Laden | . |
Beim Rückflug hatten wir dann einen Tagflug. Aber irgendwie hatte ich kaum Lust zu stricken. Alles in allem bin ich zimlich gut voran gekommen. Das Ziel in Japan fertig zu werden, war wohl doch etwas hoch gesteckt. Deshalb bewerbe ich mich hiermit für das Finale der Herzen! :-)
Und das ist mein Stand bis heute:
| Der Körper ist fertig! |
| Hier kann man die Schleifen wieder gut erkennen! |
Die Ärmel werde ich glatt rechts stricken. Einer ist schon angefangen, den werde ich aber noch einmal aufribbeln. Ich möchte eine jetzt doch eine Armkugel. Dann kann ich mir jetzt ja noch überlegen, ob ich einen Musterstreifen über den ganzen Ärmel laufen lasse. Dass würde wieder etwas Abwechslung bringen. Ich werde ihn mit einem Maschenspiel stricken, da ich ja oft in der Mittagspause stricke und der Pulli doch schon zimlich Volumen hat. Der Pulli verlinke ich zum FJKA.
Zum Schluss habe ich noch ein Bild von einem japanischen Abendessen. Soba Nudeln waren das glaube ich...
05 März 2017
Auf den Nadeln März 17 und FJKA 17
Hallo zusammen
Wieder mal nach längerer Pause mache ich mich daran einen neuen Post zu schreiben. Momentan bin ich jeweils in der Mittagspause und abends(vor dem Fernseher) fleissig am stricken. Einerseits an einem Frühlingspulli aus einem sehr speziellen Garn von Lang Yarns, nämlich Moina. Das Garn ist von demher speziell, als dass es sehr elastisch ist. Es ist im Grunde ein mit einem Viskose/Seide umstrickter Polyamidfaden. Dadurch denke ich entsteht die Elastizität und auch den schönen Schimmer. Das Finden der richtigen Nadelstärke war aber dadurch schon eine zimliche Herausforderung. Ich hatte mich nach dem Kauf mal im Internet auf die Suche nach Projekten mit dem Garn gemacht. Habe aber kaum etwas gefunden, ausser ein kurzer Kommentar, wo in etwa steht, dass das Garn sich anfühlt, wie mit einem Gummiband zu stricken. Ich finde allerdings es strickt sich recht gut, und fühlt sich so schön weich an!
Das Muster für den Pulli habe ich in der "Diana spezial Strickmuster" gefunden. Diese wurde vermutlich neu aufgelegt, wenn man so die Schnittformen der Modelle betrachtet. Aber das macht ja nichts, da ich grundsätzlich immer rechnen muss, weil ich selten das Originalgarn habe und ich sowieso recht locker stricke. Oft nehme ich dann aus einer Zeitschrift die Form und aus der anderen das Muster.
Ich habe mal mein Regal nach Musterbüchern durchforstet, welche vorallem Muster enthalten und nicht unbedingt ganze Modelle. Das ist dabei rausgekommen,
Ganz hinten Links ein Schullehrmittel 2. Auflage 1972: Handarbeit in Schule und Haus, Dieses war das Buch meiner Tante, aber meine Mutter hatte dasselbe. Das Brigitte Häkeln ist auch ganz ein interessantes Exemplar, welches ich einmal auf dem Flohmarkt ergatterte.
Weiter habe ich noch eine angefangene 2, Socke auf der Sockenwundernadel in einer gewöhnungsbedürftigen Farbkombination, aber der Empfänger hat gemeint, dass er sie trotzdem anziehen wird, sodann...
Diesen Post verlinke ich zu Auf den Nadeln März von Maschenfein und zum FJKA auf dem MeMadeBlog
Wieder mal nach längerer Pause mache ich mich daran einen neuen Post zu schreiben. Momentan bin ich jeweils in der Mittagspause und abends
Das Muster für den Pulli habe ich in der "Diana spezial Strickmuster" gefunden. Diese wurde vermutlich neu aufgelegt, wenn man so die Schnittformen der Modelle betrachtet. Aber das macht ja nichts, da ich grundsätzlich immer rechnen muss, weil ich selten das Originalgarn habe und ich sowieso recht locker stricke. Oft nehme ich dann aus einer Zeitschrift die Form und aus der anderen das Muster.
Ich habe mal mein Regal nach Musterbüchern durchforstet, welche vorallem Muster enthalten und nicht unbedingt ganze Modelle. Das ist dabei rausgekommen,
Ganz hinten Links ein Schullehrmittel 2. Auflage 1972: Handarbeit in Schule und Haus, Dieses war das Buch meiner Tante, aber meine Mutter hatte dasselbe. Das Brigitte Häkeln ist auch ganz ein interessantes Exemplar, welches ich einmal auf dem Flohmarkt ergatterte.
Weiter habe ich noch eine angefangene 2, Socke auf der Sockenwundernadel in einer gewöhnungsbedürftigen Farbkombination, aber der Empfänger hat gemeint, dass er sie trotzdem anziehen wird, sodann...
Diesen Post verlinke ich zu Auf den Nadeln März von Maschenfein und zum FJKA auf dem MeMadeBlog
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