So, nach dem ganzen Umzugs- und Einräumstress habe ich doch noch ein Fortschritt zu vermelden. Die beide Vorderteilhälften sind fertiggestrickt und warten nun auf ihren Gegenpart aus dem Rückenteil. Spontan habe ich beschlossen, das Ajourmuster in der Anleitung für das Rückenpasse zu verwenden. Daran bin ich jetzt. Die Abnahmen für die Ärmel mache ich jetzt halt "Handgelenk mal Pi", muss ja eh nicht reproduzierbar sein... Das Muster ist recht eingängig, wenn man nicht aus Unvorsichtigkeit die Nadeln rausziehen würde... Aber jetzt ist alles wieder gerettet und es kann weiter gehen.
Das weisse Garn wohl nicht für lange Ärmel reichen, deshalb versuche ich es gar nicht erst. Auf jedenfall werde ich zuerst das Halsbündchen und die Knopfleiste stricken. Dann werde ich mich an die Ärmel machen. Natürlich werde ich versuchen auch die Ärmel in Runden zu stricken. Wieso soll man zusammennähen, wenns einfacher zu stricken ist ;-)
Bis zum Finale des FJKA sollte es gut reichen. Vorausgesetzt ich kann meine Mittagspausen wirklich nutzen und brauche diese nicht zum dösen....
Weiter ist immer noch das Lacetuch auf den Nadeln, das habe ich aber zu Gunsten der Jacke schon länger nicht mehr angerührt. Den Blogpost schicke ich an folgende Linkparties:
FJKA 19, Auf den Nadeln, Du für dich am Donnerstag
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09 Mai 2019
21 April 2019
FJKA 2019 Zwischenstand
Ich könnte ja behaupten, das Kistenpacken und entsorgen hätte mich vom Bloggen abgelenkt. Aber das stimmt nicht. Ich habe letzten Sonntag ganz bewusst noch keinen Zwischenstand geschrieben, da ich noch ein bisschen weiterstricken wollte. Sodass man auch einen Unterschied zum letzten Stand sieht. Leider hat dabei mal wieder mein Handgelenk nicht mitgespielt. Es schmerzt mal wieder... Und mit Bandage strickt es sich zwar aber mit weniger Spass...
Nun aber doch noch auf den fast letzten Drücker noch einen kleinen Zwischenstand. Diesmal aber nur ein Foto mit dem Handy. Aber schaut selbst, ES LÄUFT:
Das erste Vorderteil ist fertig, das zweite werde ich bald in Angriff nehmen. Beim Rückenteil überlege ich noch, ob ich den Laceteil der Ärmel schon aufnehmen soll. Eventuell werde ich dann auch das weisse Garn weglassen und doppelt mit dem lachsfarbenen weiterstricken, weil das weisse nicht für beide ganze Ärmel reichen wird...Mal sehen. Auf jedenfall schicke ich diesen Beitrag noch zu zum Zwischenstand des FJKA 2019, WoF und zu auf den Nadeln
Nun aber doch noch auf den fast letzten Drücker noch einen kleinen Zwischenstand. Diesmal aber nur ein Foto mit dem Handy. Aber schaut selbst, ES LÄUFT:
Das erste Vorderteil ist fertig, das zweite werde ich bald in Angriff nehmen. Beim Rückenteil überlege ich noch, ob ich den Laceteil der Ärmel schon aufnehmen soll. Eventuell werde ich dann auch das weisse Garn weglassen und doppelt mit dem lachsfarbenen weiterstricken, weil das weisse nicht für beide ganze Ärmel reichen wird...Mal sehen. Auf jedenfall schicke ich diesen Beitrag noch zu zum Zwischenstand des FJKA 2019, WoF und zu auf den Nadeln
18 August 2018
Auf den Nadeln August 18
Langsam kommt wieder etwas Normalität auf. Und ich komme zum Fotografieren meiner aktuellen Werke. Da ich ja aus der Schweiz blogge, bin ich mir nicht sicher, ob ich auch von der neuen Datenschutzverordnung betroffen bin oder nicht. Aber da ja vermutlich auch europäische Leser/innen hier landen, deklarier ich diesen Beitrag mal vorsorglich als Werbung. Ich habe nämlich wieder bei einem Teststrick mit Rosa P. mitgemacht und die Anleitung für den Pulli gratis zur Verfügung gestellt bekommen. Das Garn habe ich aber selber bezahlt. Dieses ist natürlich, wie auch der passende Strick Kit, bei Rosa P. im Shop erhältlich!
Also erst einmal ich finde den Pulli ganz toll. Das Garn, Piura von Lamana ist sooo schön weich und kuschelig, kein Wunder es besteht auch aus 100% Babyalpaka. Der Pulli ist jeweils mit doppeltem Faden gestrickt. Eigentlich sollte das Farbschema wie folgt sein: 1 Streifen uni und ein Streifen gemischt. Da ich aber plötzlich nicht mehr sicher war ob mein in Deutschland bestelltes Garn so reichen würde, habe ich mich (schwerenHerzens) dafür entschlossen in blau/weiss zu stricken. Ist also auch so richtig toll geworden! Verbraucht habe ich für Grösse 38 etwas mehr als 150g vom blauen Garn (in dieser Farbe ist die Laceblende) und etwas mehr als 100g vom weissen Garn. Allerdings bin ich relativ gross und habe auch dementsprechend lange Arme. Aus diesem Grund habe ich sowohl den Rumpf als auch die Arme ca 5cm verlängert. Also wenn man nach Anleitung gestrickt hätte, hätte es wohl gerade gereicht mit 2 bzw. 3 Knäuel.
Nun zur Anleitung: Es ist ja nicht das erste mal, dass ich für Rosa.P einen Teststrick mache. Ich bin sehr gut zurechtgekommen. Neu war für mich, der Halsausschnitt mit verkürzten Reihen zu arbeiten. Das werden erst einmal alle Maschen angeschlagen, in diesem Fall mit einem provisorischen Anschlag, und dann von der hinteren Mitte her mit einer kleinen Breite begonnen. Dann wird wie ein Pendel hin und her gestrickt, und jeweils immer mehr Maschen gestrickt, bis man schlussendlich wieder die ganze Runde hat. Etwas mehr Konzentration brauch diese Art wohl. Aber wenn man nicht jedes Mal neue Maschen aufnehmen muss, sondern einfach etwas weiter stricken muss ist das deutlich praktischer!
Nun gesell ich mich zu den anderen auf den Nadeln, sowie den Woman on fire.
12 April 2018
Auf den Nadel April 2018
Ganz spontan habe ich doch noch ein Frühlingspulli angestrickt. Ich konnte meine Finger nicht still halten vor dem Fernseher...
Ich hatte vor ein paar Monaten 2 Knäuel eines Lana Grossa Linea Pura Garn gekauft. 100% Baumwolle. In einem Puderrosa...Ich dachte noch, ach ja 2 Knäuel kein Problem und die Farbe passt auch zu allem...
Naja weit gefehlt, die Farbe passte auf den ersten Blick eigentlich zu nichts richtig gut, was ich noch zu Hause hatte. Und kaufen konnte ich in dem Moment (Samstag abend) nicht, bzw. wollte ich auch nicht. Ausserdem 100% Baumwolle ist zwar toll, aber seit dem Probestricken bin ich kritischer gegenüber dem Verstricken von Baumwolle. Wolle ist da echt elastischer...
Beim zweiten hinschauen gab es da schon noch einige Resteknäuel die gepasst hätten, aber alle mit hohem Wollanteil, und für ein lockerer Sommerpulli irgendwie nicht das richtige...
Deshalb habe ich einfach mal mit stricken begonnen. Logisch oder? Ich fand dann doch noch ein Baumwollgarn mit der richtigen Garnstärke in sagen wir mal vanille. Gut.
Aber schon sehr bald merkte ich, das reicht hinten und vorne nicht. also weiter suchen. Es fand sich ein blaugraues Garn, vermutlich wie das vanillefarbene aus einem Topflappenset. Aber auch das war knapp. Nun war ich wirklich mit der passenden Garnstärke ausgeschossen. Aber ich habe ja noch viel dünneres Garn in Weiss da :-)
Soweit bin ich jetzt:
Ich hatte vor ein paar Monaten 2 Knäuel eines Lana Grossa Linea Pura Garn gekauft. 100% Baumwolle. In einem Puderrosa...Ich dachte noch, ach ja 2 Knäuel kein Problem und die Farbe passt auch zu allem...
Naja weit gefehlt, die Farbe passte auf den ersten Blick eigentlich zu nichts richtig gut, was ich noch zu Hause hatte. Und kaufen konnte ich in dem Moment (Samstag abend) nicht, bzw. wollte ich auch nicht. Ausserdem 100% Baumwolle ist zwar toll, aber seit dem Probestricken bin ich kritischer gegenüber dem Verstricken von Baumwolle. Wolle ist da echt elastischer...Beim zweiten hinschauen gab es da schon noch einige Resteknäuel die gepasst hätten, aber alle mit hohem Wollanteil, und für ein lockerer Sommerpulli irgendwie nicht das richtige...
Deshalb habe ich einfach mal mit stricken begonnen. Logisch oder? Ich fand dann doch noch ein Baumwollgarn mit der richtigen Garnstärke in sagen wir mal vanille. Gut.
Aber schon sehr bald merkte ich, das reicht hinten und vorne nicht. also weiter suchen. Es fand sich ein blaugraues Garn, vermutlich wie das vanillefarbene aus einem Topflappenset. Aber auch das war knapp. Nun war ich wirklich mit der passenden Garnstärke ausgeschossen. Aber ich habe ja noch viel dünneres Garn in Weiss da :-)
Soweit bin ich jetzt:
Alles in allem passt er, und die Farben sind schon mal sicher sommerlich: 1 Kugel Himbeerglace, 1 Kugel Heidelbeerglace, 1 Kugel Vanille und vermutlich zimlich viel Rahm.
Ha! wäre doch gelacht, wenn sich die Garne nicht fügen würden!
Der Anschlag habe ich mir übrigens von Rosa P. abgeschaut. Die Maschenzahlen stimmen mit dem Perlmustercardigan überein.
Und hey, wenn ich so weitermache, dann reicht es locker noch zum Finale der Herzen für den FJKA. Da habe ich mich ja letzte Woche schon mit meinem Schrägrippenpulli eingeschlichen...
01 September 2017
Auf den Nadeln September 17
Schon wieder ist es September und nach mehrmaligem Aussetzen mach ich wieder mit bei Auf den Nadeln.
Nachdem ich mein erstes Teststricken mit Rosa P. erfolgreich beendet habe, kann ich mich wieder anderen, bzw. zur Zeit DEM anderen Lanzeitprojekt widmen. Und das wäre einer Strickjacke für meinen Allerliebsten. So vor circa vor einem Jahr kam mal die Frage: "Machst du mir auch mal was?". Worauf ich etwas fahrlässig antwortete: "Ja sicher, was wünscht du dir denn?". Fahrlässig vorallem deswegen, weil ich ihn inzwischen doch so gut kennen sollte, und wissen müsste, dass ihm eher komplizierte Muster gefallen und ich mir allenfalls ein Ei legen könnte.
Einige Tage später, kam er dann mal mit "Designvorschlägen". Und ich schluckte das erste Mal. Es waren allesamt Jacken mit ziemlich aufwändigen "Norwegermustern". Das hatte ich ja noch nie gemacht...
Also habe ich mich auf die Suche gemacht nach etwas ählichem, aber einfacheren. Und wurde fündig bei Drops und der Jacke Cedric. Ich habe also Wolle bestellt, und losgelegt. Nach der Maschenprobe habe ich mich entschieden, die Quadrate nicht 2x2Maschen sondern 3x3 Maschen zu machen.
Und soweit bin ich nun schon gekommen:
und noch eine Nahansicht:
31 August 2017
Teststricken mit Rosa P. Fertig!
So nun bin ich wieder aus der Versenkung aufgetaucht. Es ist ja nicht so, dass (s)ich nichts getan hätte. Im Gegenteil ich hatte ziemlich viel zu tun. Einerseits auf der Arbeit, und andererseits durfte ich bei Rosa P beim Teststricken der neuen Jacke im Perlmuster mitarbeiten.
Die Jacke ist aus dem Recyclinbaumwollgarn von Pascuali, dem Re-Jeans gestrickt. Ich hatte mich für die Farbe Denim entschieden. Ich hatte zwar ein etwas dunkleres Blau erwartet, aber es ist sehr schön. Und nach intensiver Strickzeit beginnt man ja generell die aktuelle Farbe zu mögen. Das Garn hat seine Tücken. Im Gegensatz zu meinem letzten Projekt ist es so gar nicht elastisch, da brauchte es etwas Umgewöhnungszeit (und etwas kleinere Nadeln, wobei dies ja eigentlich fast immer nötig ist bei mir).
Die Anleitung ist einfach und die wenigen etwas kniffligeren Stellen sind sehr gut erklärt. Rosa P arbeitet mit Tabellen, wo die entsprechenden Maschenzahlen/Rundenanzahlen/cm/wasgradnötigist pro Grösse gut ersichtlich sind.
Man beginnt die Jacke oben und arbeitet sich nach unten durch. Nach dem Halsausschnitt und den Raglanzunahmen strickt sich der Körper locker aber dank des Perlmusters wird es auf keinen Fall langweilig. Weiter unten kommt dann ein weiteres Detail dazu, nämlich eine eingestrickte Tasche. Ich hatte das noch nie gemacht, aber auch überhaupt nicht schwer und wiederum gut erklärt. Die Ärmel werden direkt an- und auch im Perlmuster gestrickt. Ich habe aufgrund meiner Grösse sowohl die Ärmel als auch den Körper etwas länger gestrickt, bei den Ärmeln dürfte es eventuell noch etwas mehr sein, aber das zeigt dann der ausgiebige Praxistest. Das Verlängern ist durch die simple Machart der Jacke kein Problem, einfach vor dem einbauen der Tasche die gewünschte Zusatzlänge stricken und fertig. Die Passform ,seht ihr auf den Bildern unten, ist sehr gut, dank des elastischen Perlmusters passt sich die Jacke auch sehr gut dem Körper an. Ich hatte mich für Grösse 38 entschieden, und die passt perfekt.
Alles in allem eine tolle, gut durchdachte Anleitung und durchaus auch für unerfahrene Strickerinnen geeignet. So und nun die versprochenen Bilder:
Die Bilder schaffen es auch noch ganz knapp zur Maschenfein-Liste vom August
01 Mai 2017
Auf den Nadeln Mai 17
Nun ist es schon wieder Mai. Manchmal habe ich das Gefühl die Zeit rast. In einem halben Jahr ist schon wieder November...
So nun, was habe ich momentan auf den Nadeln:
Im Moment bin ich immer noch an den Ärmeln für meinen Schleifenpulli. Ich habe den ersten begonnenen Ärmel wieder aufgetrennt und eine Armkugel gemacht. Ausserdem habe ich diesmal von unten begonnen und 1/3 des Musterrapports, also einfach eine "Spalte", oben drauf eingefügt. Ich denke ich werde gut fertig werden bis zum Finale der Herzen am 14. Mai.
Weiter plane ich ein seit langem liegendes Projekt wieder aufzutrennen und das Garn neu zu verwenden. Ursprünglich sollte es ein Sommertop werden aus der Filati Pocket Ausgabe 2 , Model 25, vom Sommer 2012. Angeschlagen habe ich es vermutlich anfangs 2013. So genau weiss ich das nicht mehr. Das Garn ist ein sehr gut abgelagert, vermutlich mercerierte Baumwolle, mit etwas Glanz aus dem Fundus meiner Mutter. Speziell daran ist, dass das Garn wohl eigentlich zum Maschinenstricken gedacht wäre, da es auf Konen liegt. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich in meiner Kindheit einen Sommerpulli im Lochmuster hatte. Eben, gut abgelagert. Eigentlich, glaube ich, wäre das Top inzwischen zimlich fertig, aber irgendwie ist unterwegs die Luftigkeit des Musters verloren gegangen, sprich es wäre zimlich eng... Ausserdem hatte ich das Muster mit den rechtsverschränkten Fallmaschen wohl nicht wirklich kapiert. Nach dem Fallenlassen der Maschen sah es jedenfalls etwas anders aus als auf dem Bild. Ich denke auch, das ich mich von der Farbe im Heft habe verleiten lassen.
Was ich aus dem gewonnenen Garn machen werde weiss ich noch nicht. Vielleicht ein kleiner Bolero. Vermutlich irgendetwas ärmelloses, mich dünkt es so ein Arm ist ganz schön lang...
Ich verlinke mich noch rasch mit den Auf den Nadeln vom Maschenfeinblog und verabschiede mich in den Frühling, heute hat es auf dem Weg von der Apotheke zum Auto das erste Mal richtig nach Frühling gerochen...
So nun, was habe ich momentan auf den Nadeln:
Im Moment bin ich immer noch an den Ärmeln für meinen Schleifenpulli. Ich habe den ersten begonnenen Ärmel wieder aufgetrennt und eine Armkugel gemacht. Ausserdem habe ich diesmal von unten begonnen und 1/3 des Musterrapports, also einfach eine "Spalte", oben drauf eingefügt. Ich denke ich werde gut fertig werden bis zum Finale der Herzen am 14. Mai.
Weiter plane ich ein seit langem liegendes Projekt wieder aufzutrennen und das Garn neu zu verwenden. Ursprünglich sollte es ein Sommertop werden aus der Filati Pocket Ausgabe 2 , Model 25, vom Sommer 2012. Angeschlagen habe ich es vermutlich anfangs 2013. So genau weiss ich das nicht mehr. Das Garn ist ein sehr gut abgelagert, vermutlich mercerierte Baumwolle, mit etwas Glanz aus dem Fundus meiner Mutter. Speziell daran ist, dass das Garn wohl eigentlich zum Maschinenstricken gedacht wäre, da es auf Konen liegt. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich in meiner Kindheit einen Sommerpulli im Lochmuster hatte. Eben, gut abgelagert. Eigentlich, glaube ich, wäre das Top inzwischen zimlich fertig, aber irgendwie ist unterwegs die Luftigkeit des Musters verloren gegangen, sprich es wäre zimlich eng... Ausserdem hatte ich das Muster mit den rechtsverschränkten Fallmaschen wohl nicht wirklich kapiert. Nach dem Fallenlassen der Maschen sah es jedenfalls etwas anders aus als auf dem Bild. Ich denke auch, das ich mich von der Farbe im Heft habe verleiten lassen.
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| Eigentlich fast fertig, aber irgendwie hm...wurde inzwischen aufgeribbelt |
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| Das Bild aus der Zeitschrift... |
Ich verlinke mich noch rasch mit den Auf den Nadeln vom Maschenfeinblog und verabschiede mich in den Frühling, heute hat es auf dem Weg von der Apotheke zum Auto das erste Mal richtig nach Frühling gerochen...
16 April 2017
FJKA 17 Teilfinale
Gut nun bin ich also wieder zurück aus Japan. Viele tolle Eindrücke. Viel Erlebtes. Viele Fotos die es zu sortieren gibt...
Ich habe sogar Stoff gekauft! Ich vermute die Verkäuferin sprach kaum ein Wort englisch. Es ist eigentlich schon erstaunlich wie gut man sich verständigen kann, obwohl man kaum gemeinsame Wörter hat. Und in diesem Fall je nachdem auch keine wirklich gemeinsame Schrift.
Nun, ich hatte gehofft ich könnte während dem langen Flug stricken. Mit den Holzstricknadeln konnte ich die Arbeit im Handgpäck mitführen. Da hat nie jemand etwas gesagt oder auch nur ein zweites Mal geschaut. In meinem Fall war das überhaupt kein Problem. Aber der Hinflug war ein Nachtflug, also wurde es irgendwann einmal dunkel und ich habe mich dem allgmeinen Druck gebeugt und habe auch etwas geschlafen (was wohl auch eine gute Entscheidung war). Deshalb bin ich da schon kaum dazu gekommen. In Japan selbst habe ich dann immer während der Fahrten im Shinkansen gestrickt. Da hat man ja immer genug Platz und die Fahrten haben immer eine Weile gedauert, so dass es sich auch gelohnt hat die Arbeit hervor zu nehmen.
Beim Rückflug hatten wir dann einen Tagflug. Aber irgendwie hatte ich kaum Lust zu stricken. Alles in allem bin ich zimlich gut voran gekommen. Das Ziel in Japan fertig zu werden, war wohl doch etwas hoch gesteckt. Deshalb bewerbe ich mich hiermit für das Finale der Herzen! :-)
Und das ist mein Stand bis heute:
Der Körper ist fertig. Das Arbeiten war wie erwartet genug abwechslungsreich, aber nicht zu mühsam. Der Rücken ist glatt rechts gestrickt und um der Kastenform etwas mehr Spielraum zu geben gibt es an der Seite jeweils einen Streifen Rippchen.
Die Ärmel werde ich glatt rechts stricken. Einer ist schon angefangen, den werde ich aber noch einmal aufribbeln. Ich möchte eine jetzt doch eine Armkugel. Dann kann ich mir jetzt ja noch überlegen, ob ich einen Musterstreifen über den ganzen Ärmel laufen lasse. Dass würde wieder etwas Abwechslung bringen. Ich werde ihn mit einem Maschenspiel stricken, da ich ja oft in der Mittagspause stricke und der Pulli doch schon zimlich Volumen hat. Der Pulli verlinke ich zum FJKA.
Zum Schluss habe ich noch ein Bild von einem japanischen Abendessen. Soba Nudeln waren das glaube ich...
Ich habe sogar Stoff gekauft! Ich vermute die Verkäuferin sprach kaum ein Wort englisch. Es ist eigentlich schon erstaunlich wie gut man sich verständigen kann, obwohl man kaum gemeinsame Wörter hat. Und in diesem Fall je nachdem auch keine wirklich gemeinsame Schrift.
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| Diese 4 Stoffe habe ich mir gekauft! |
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| Optisch unterscheidet sich ein japanischer Stoffladen nicht gross von einem schweizer Laden | . |
Beim Rückflug hatten wir dann einen Tagflug. Aber irgendwie hatte ich kaum Lust zu stricken. Alles in allem bin ich zimlich gut voran gekommen. Das Ziel in Japan fertig zu werden, war wohl doch etwas hoch gesteckt. Deshalb bewerbe ich mich hiermit für das Finale der Herzen! :-)
Und das ist mein Stand bis heute:
| Der Körper ist fertig! |
| Hier kann man die Schleifen wieder gut erkennen! |
Die Ärmel werde ich glatt rechts stricken. Einer ist schon angefangen, den werde ich aber noch einmal aufribbeln. Ich möchte eine jetzt doch eine Armkugel. Dann kann ich mir jetzt ja noch überlegen, ob ich einen Musterstreifen über den ganzen Ärmel laufen lasse. Dass würde wieder etwas Abwechslung bringen. Ich werde ihn mit einem Maschenspiel stricken, da ich ja oft in der Mittagspause stricke und der Pulli doch schon zimlich Volumen hat. Der Pulli verlinke ich zum FJKA.
Zum Schluss habe ich noch ein Bild von einem japanischen Abendessen. Soba Nudeln waren das glaube ich...
05 März 2017
Auf den Nadeln März 17 und FJKA 17
Hallo zusammen
Wieder mal nach längerer Pause mache ich mich daran einen neuen Post zu schreiben. Momentan bin ich jeweils in der Mittagspause und abends(vor dem Fernseher) fleissig am stricken. Einerseits an einem Frühlingspulli aus einem sehr speziellen Garn von Lang Yarns, nämlich Moina. Das Garn ist von demher speziell, als dass es sehr elastisch ist. Es ist im Grunde ein mit einem Viskose/Seide umstrickter Polyamidfaden. Dadurch denke ich entsteht die Elastizität und auch den schönen Schimmer. Das Finden der richtigen Nadelstärke war aber dadurch schon eine zimliche Herausforderung. Ich hatte mich nach dem Kauf mal im Internet auf die Suche nach Projekten mit dem Garn gemacht. Habe aber kaum etwas gefunden, ausser ein kurzer Kommentar, wo in etwa steht, dass das Garn sich anfühlt, wie mit einem Gummiband zu stricken. Ich finde allerdings es strickt sich recht gut, und fühlt sich so schön weich an!
Das Muster für den Pulli habe ich in der "Diana spezial Strickmuster" gefunden. Diese wurde vermutlich neu aufgelegt, wenn man so die Schnittformen der Modelle betrachtet. Aber das macht ja nichts, da ich grundsätzlich immer rechnen muss, weil ich selten das Originalgarn habe und ich sowieso recht locker stricke. Oft nehme ich dann aus einer Zeitschrift die Form und aus der anderen das Muster.
Ich habe mal mein Regal nach Musterbüchern durchforstet, welche vorallem Muster enthalten und nicht unbedingt ganze Modelle. Das ist dabei rausgekommen,
Ganz hinten Links ein Schullehrmittel 2. Auflage 1972: Handarbeit in Schule und Haus, Dieses war das Buch meiner Tante, aber meine Mutter hatte dasselbe. Das Brigitte Häkeln ist auch ganz ein interessantes Exemplar, welches ich einmal auf dem Flohmarkt ergatterte.
Weiter habe ich noch eine angefangene 2, Socke auf der Sockenwundernadel in einer gewöhnungsbedürftigen Farbkombination, aber der Empfänger hat gemeint, dass er sie trotzdem anziehen wird, sodann...
Diesen Post verlinke ich zu Auf den Nadeln März von Maschenfein und zum FJKA auf dem MeMadeBlog
Wieder mal nach längerer Pause mache ich mich daran einen neuen Post zu schreiben. Momentan bin ich jeweils in der Mittagspause und abends
Das Muster für den Pulli habe ich in der "Diana spezial Strickmuster" gefunden. Diese wurde vermutlich neu aufgelegt, wenn man so die Schnittformen der Modelle betrachtet. Aber das macht ja nichts, da ich grundsätzlich immer rechnen muss, weil ich selten das Originalgarn habe und ich sowieso recht locker stricke. Oft nehme ich dann aus einer Zeitschrift die Form und aus der anderen das Muster.
Ich habe mal mein Regal nach Musterbüchern durchforstet, welche vorallem Muster enthalten und nicht unbedingt ganze Modelle. Das ist dabei rausgekommen,
Ganz hinten Links ein Schullehrmittel 2. Auflage 1972: Handarbeit in Schule und Haus, Dieses war das Buch meiner Tante, aber meine Mutter hatte dasselbe. Das Brigitte Häkeln ist auch ganz ein interessantes Exemplar, welches ich einmal auf dem Flohmarkt ergatterte.
Weiter habe ich noch eine angefangene 2, Socke auf der Sockenwundernadel in einer gewöhnungsbedürftigen Farbkombination, aber der Empfänger hat gemeint, dass er sie trotzdem anziehen wird, sodann...
Diesen Post verlinke ich zu Auf den Nadeln März von Maschenfein und zum FJKA auf dem MeMadeBlog
23 Januar 2013
Me Made Mittwoch 2
So nun habe ich es endlich mal wieder geschafft, daran zu denke, dass ich ja zumindest zum Teil Selbstgemachtes am Mittwoch trage...Aber seht selbst:
Das unifarbene Garn habe ich im Sommer in Cambridge gekauft, leider habe ich viel zu wenig gekauft und ich musste mit einem passenden Garn aus dem Fundus meiner Mutter weiterstricken, schlussendlich bin ich aber sehr zufrieden mit dem Resultat, das einzige mühsame ist, dass der Pulli etwa 2-4cm zu kurz ist und beim Abketteln habe ich zu wenig locker gelassen ;-)
heute morgen habe noch kurz meine Pulswärmer (bei uns sagt man auch Amadisli) hervorgenommen amüsiert festgestellt, dass diese total gut zum Pulli passen.
Hier findet ihr die anderen!
Liebe Grüsse
Alexandra
heute morgen habe noch kurz meine Pulswärmer (bei uns sagt man auch Amadisli) hervorgenommen amüsiert festgestellt, dass diese total gut zum Pulli passen.
Hier findet ihr die anderen!
Liebe Grüsse
Alexandra
11 Dezember 2012
Fortschritt und Nachtrag zum Wintermantel sew along
aaalso, mein Wintermantel ist glücklicherweise schon einige Zeit fertiggestellt und in regem Gebrauch. Allerdings habe ich es bis heute nicht geschafft ein einigermassen vorzeigbares Foto zu machen, deshalb lasse ich das mal noch.
Aber auch bei meinem Pullover bin ich ein gutes Stück weitergekommen. Ich habe ein sehr gut passendes Ersatzgarn gefunden. Meine grösste Sorge war, dass die unterschiedlichen Garnstärken ein Problem sein könnten, das war aber nicht der Fall. Seht selbst:
Ich habe ja zum ersten Mal einen Pullover als RVO gemacht. Eigentlich toll, aber die Ärmel stellen sich trotzdem als Geduldsprobe heraus, da ich nun mit einem Nadelspiel arbeiten und die Arbeit andauernd drehen muss, der Rest des Pullovers aber relativ träge ist und überhaupt keine Lust hat sich zu drehen.
Als Abwechslung habe ich deshalb das Weihnachtsgeschenk für meine Mutter schon zur Hälfte fertig, es fehlen nur noch ca. 180cm Schalkragen, wobei das relativ schnell geht da hohe Garnstärke....ha!
Gruss aus dem verschneiten Basel (ja sogar das gibts ;-)
Aber auch bei meinem Pullover bin ich ein gutes Stück weitergekommen. Ich habe ein sehr gut passendes Ersatzgarn gefunden. Meine grösste Sorge war, dass die unterschiedlichen Garnstärken ein Problem sein könnten, das war aber nicht der Fall. Seht selbst:
Ich habe ja zum ersten Mal einen Pullover als RVO gemacht. Eigentlich toll, aber die Ärmel stellen sich trotzdem als Geduldsprobe heraus, da ich nun mit einem Nadelspiel arbeiten und die Arbeit andauernd drehen muss, der Rest des Pullovers aber relativ träge ist und überhaupt keine Lust hat sich zu drehen.
Als Abwechslung habe ich deshalb das Weihnachtsgeschenk für meine Mutter schon zur Hälfte fertig, es fehlen nur noch ca. 180cm Schalkragen, wobei das relativ schnell geht da hohe Garnstärke....ha!
Gruss aus dem verschneiten Basel (ja sogar das gibts ;-)
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